CHRISTMAS-BUNDLE: Bud Spencer - Whisky (mild)
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Bud Spencer war der große Typ mit dem Bart, dem breiten Grinsen – und den noch breiteren Händen. Wenn der ausgeteilt hat, hat’s gescheppert – aber nie brutal, sondern immer mit Humor. Zusammen mit Terence Hill war er Teil eines legendären Film-Duos: Der ruhige, grummelige Bär neben dem flinken Charmeur. Filme wie Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle oder Die rechte und die linke Hand des Teufels sind heute absolute Kultklassiker.
Aber Bud konnte auch allein: In Filmen wie Sie nannten ihn Mücke oder Buddy haut den Lukas zeigte er, dass er auch solo ordentlich was draufhat – ob als Ex-Boxer, Lastwagenfahrer oder einfach als Typ, der für Gerechtigkeit sorgt.
Kurz gesagt: Bud war der Typ, den man sofort mochte – und den niemand freiwillig geärgert hat.
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Wer war Bud Spencer?
Bud Spencer, bürgerlich Carlo Pedersoli, wurde am 31. Oktober 1929 in Neapel geboren. Ein echter Italiener mit Herz, Humor – und einer beeindruckenden Karriere weit über die Leinwand hinaus. Bevor er zum Kultschauspieler wurde, war Carlo ein echtes Allround-Talent: Er war rfolgreicher Profi-Schwimmer (mehrfacher italienischer Meister und erster Italiener, der die 100 Meter Freistil unter einer Minute schwamm!), Olympiateilnehmer, studierter Jurist, Pilot, Erfinder, Musiker – und später Unternehmer.
Wie kam er zum Film?
Sein Einstieg ins Filmgeschäft war eher Zufall als Plan: In den 1950ern trat er zunächst in kleinen Nebenrollen auf. Der große Durchbruch kam 1967 mit dem Italo-Western „Gott vergibt – Django nie!“, in dem er erstmals an der Seite von Terence Hill spielte. Die Chemie stimmte sofort – und ein unschlagbares Duo war geboren. Ihre Mischung aus Slapstick, kernigen Sprüchen und handfester Gerechtigkeit kam beim Publikum bestens an.
Woher stammt der Künstlername?
Sein bürgerlicher Name war den Produzenten zu „unitalienisch“ für den internationalen Markt. Also suchte man etwas Griffigeres. Die Wahl fiel auf „Bud Spencer“ – ein Name, inspiriert von seinem Lieblingsbier Budweiser und dem Schauspieler Spencer Tracy. Der Name passte perfekt zum kernigen Image, und Bud Spencer wurde zur Marke.
Was machte Bud Spencer nach der Filmkarriere?
Auch nach seiner Hochzeit mit dem Kino blieb Bud aktiv. Er schrieb Autobiografien, war als Komponist tätig und trat gelegentlich in TV-Projekten auf. In Interviews zeigte er sich stets bodenständig und humorvoll – genau wie seine Filmfiguren. 2010 versuchte er sich sogar politisch, als Kandidat bei den
Regionalwahlen in Italien (allerdings ohne großes Interesse am Politiker-Dasein).
Wann starb er?
Bud Spencer verstarb am 27. Juni 2016 im Alter von 86 Jahren – friedlich, wie sein Sohn berichtete. Die Trauer war weltweit spürbar. Für viele Fans war er nicht nur Schauspieler, sondern ein Held der Kindheit, ein Symbol für Gerechtigkeit und Freundschaft.
Bud Spencer in wenigen Worten
Bud Spencer war mehr als ein Schauspieler – er war eine Legende mit Herz und Verstand. Der Mann, der mit der flachen Hand für Gerechtigkeit sorgte, lebt in seinen Filmen, den Geschichten und natürlich in jedem seiner kernigen One-Liner weiter.